Uns Pfadfinder zieht es nicht nur in die Ferne. Auch in den heimischen Wäldern finden wir Abenteuer sozusagen vor der Haustür. Ein Wochenende unterwegs – dabei kommt keine Langeweile auf!

„Auf Fahrt gehen“ – das ist mehr als nur wandern! Mit dem Fahrrad durch die Alpen zu radeln, in Kanus die Seen Finnlands zu erkunden oder auf einem selbst gebauten Floß mehrere Wochen die Donau hinunter zu fahren zählt natürlich zu den großen Highlights.

Besonders in Erinnerung bleiben natürlich die Abenteuer in fernen Ländern – ob es nun die Sonne Kataloniens ist oder die erhabenen Gipfel der Alpen: Von solchen Erlebnissen wird am Lagerfeuer noch lange berichtet.

Wir entdecken die Welt

„Auf Fahrt gehen“ – davon sprechen wir, wenn wir unser Hab und Gut in unseren Rucksack stopfen und losziehen, um die Welt zu erkunden. Dies beginnt schon am Wochenende zusammen mit der Sippe in der näheren Umgebung. Denn auch in der Heimat gibt es stets Neues zu entdecken.

Anfangs begleiten ältere Gruppenleiter die jungen Sippen noch bei ihren Unternehmungen. Mit zunehmendem Alter nehmen die „Sipplinge“ dies jedoch selbst in die Hand: Material packen – vom Beil bis zur Kohte braucht es allerlei Ausrüstung – über den Einkauf bis hin zur fairen Verteilung dieser Traglast in der ganzen Gruppe.

Jetzt noch schnell eine Karte eingepackt und dann kann es auch schon losgehen…

Ein Pfadfinder-Halstuch mit Halstuch-Knoten

Sei dabei!

Erlebe des „Abenteuer Pfadfinden“

In der Welt zuhause

„Auf Fahrt gehen“, das ist Freiheit pur! Sich einfach vom Wetter und von den eigenen Launen treiben lassen. Während die Gruppe an einem Tag noch unbedingt das anvisierte Etappenziel erreichen will, lädt am anderen Tag der mittägliche Badesee ein, für den Rest des Tages an Ort und Stelle das Zelt aufzuschlagen.

Die Gruppe entscheidet unterwegs stets gemeinsam, wie es weitergeht. Und wenn es Aufgaben zu verrichten gibt, müssen sich alle aufeinander verlassen können!

Gemeinsam anpacken

Wenn der Regen nicht enden will und die Füße nach langer Strecke schmerzen mag man echt verzweifeln. Doch dann gilt es nochmal: zusammenreißen und zusammenraufen!

Während sich zwei ums Feuerholz kümmern bauen die anderen bereits das Zelt auf oder richten schon das heiß ersehnte Abendessen. Und wenn dann der Topf mit einer dampfenden Portion Käsespätzle „auf dem Tisch“ steht und im Feuer eine Kanne Tschai wieder Wärme verspricht, sind alle Qualen vergessen.

Es kann nicht kommentiert werden.